Mitmachen - mitmachen.offenburg.de

Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und eine Teilnahme nicht mehr möglich. Alle eingebrachten Ideen und Kommentare können Sie auf dieser Seite nachlesen.

Offenburg bekommt Fahrradstraßen. Dies hat der Gemeinderat beschlossen (Details im Ratsinfosystem) und die Verwaltung hat hierzu ein Konzept ausgearbeitet.

Nun sind Sie gefragt: Sie haben hier die Möglichkeit...



  • ... sich zu informieren, was eine Fahrradstraße genau ist.

  • ... sich Beispiele aus anderen Städten anzusehen.

  • ... an der Umfrage zu Fahrradstraßen in Offenburg teilzunehmen.

  • ... sich die Planung zu den bereits ausgearbeiteten Straßen im Detail anzusehen, Ihre Ideen einzubringen und im Austausch mit anderen weiterzuentwicklen.

Offenburg hat 130 Flächen, die als öffentliche Spielplätze gekennzeichnet sind. Jedes Jahr müssen einige dieser Flächen überplant und neu gestaltet werden. In Offenburg ist es seit langem selbstverständlich, bei solchen Überplanungen die Bürger/-innen aller Generationen zu beteiligen. Mit dem Portal "Mitmachen.offenburg.de" haben wir jetzt die Möglichkeit, diesen Beteiligungverfahren auch eine Online-Ebene hinzuzufügen.
Der Ablauf folgt dabei diesem Schema: Es gibt einen Auftakttermin vor Ort, bei dem sich alle Interessierten schon persönlich einbringen können. Die Ergebnisse dieses Termins werden auf mitmachen.offenburg.de eingepflegt und ungefähr eine Woche nach dem Auftakttermin können dann die Ideen online kommentiert und ergänzt werden. Natürlich können auch eigene Ideen eingebracht werden.
Auf Basis aller Ideen und Überlegungen entwickelt das beauftragte Planungsbüro einen Vorentwurf und stellt diesen beim zweiten Vor-Ort-Termin zur Diskussion. Das Ergebnis dieser Diskussion ist dann die Grundlage für die Beauftragung der Baumaßnahmen und werden natürlich auch online dokumentiert.

Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und eine Teilnahme nicht mehr möglich. Alle eingebrachten Ideen und Kommentare können Sie auf dieser Seite nachlesen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

Im Oktober gab es im Bürgerforum bereits die Möglichkeit, Ideen zur Ortsentwicklung zu sammeln und vorliegende Planungen weiterzudenken. Alle Ergebnisse aus diesem Bürgerforum finden Sie nachfolgend in der Ideensammlung. Sie hatten die Möglichkeit alle Ergebnisse anzusehen, Anregungen zu kommentieren, zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Auch neue Ideen zu den Themenbereichen

- Wegeverbindungen & Naherholung
- Öffentliche Gebäude & Freiraum
- Baugebiet „In den Matten“
- Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

konnten durch Sie ergänzt und in einer Karte verortet werden.

Leitfragen zu den vier Themenbereichen waren:

Wegeverbindungen & Naherholung
- Wo kann das Wegenetz für Fußgänger und Radfahrer ergänzt und ausgebaut werden?
- Wie können die Möglichkeiten zur Naherholung in der Landschaft verbessert werden?

Öffentliche Gebäude & Freiraum
- Wie können öffentliche Gebäude und öffentliche Hof- und Freiflächen künftig optimal genutzt und baulich aufgewertet werden?

Baugebiet "In den Matten"
- Wie kann das neue Baugebiet „In den Matten“ gestaltet werden?
- Wie können wir die neuen MitbürgerInnen integrieren?

Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
- Was sind die Besonderheiten unseres Ortsteils?
- Wie können wir uns beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ präsentieren?

Die gesammelten Ideen bilden die Grundlage zur weiteren Bearbeitung des städtebaulichen Rahmenkonzepts für Bohlsbach und für die weitere Bürgerbeteiligung.

Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und eine Teilnahme nicht mehr möglich. Alle eingebrachten Ideen und Kommentare können Sie auf dieser Seite nachlesen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

Im Oktober gab es im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung bereits die Möglichkeit, Ideen zur Ortsentwicklung zu sammeln und vorliegende Planungen weiterzudenken. Alle Ergebnisse aus dieser Veranstaltung finden Sie nachfolgend in der Ideensammlung. Sie hatten die Möglichkeit alle Ergebnisse anzusehen, Anregungen zu kommentieren, zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Auch neue Ideen zu den Themenbereichen

- Grünräume & Wegeverbindungen
- Ortsmitte
- Pfarrareal
- Baulandentwicklung
- Verkehr
- Leben in Bühl

konnten durch Sie ergänzt und in einer Karte verortet werden.

Leitfragen zu den sechs Themenbereichen waren:

Grünräume & Wegeverbindungen
- Wie kann der Grünzug zwischen Bühl, Bohlsbach, neuem Klinikum und der Kinzig künftig gestaltet werden?
- Wie kann das Wegenetz für Fußgänger und Radfahrer ergänzt und verbessert werden?

Ortsmitte
- Wo ist die Ortsmitte von Bühl? Wie kann das Areal rund um Halle, Kindergarten und Kehler Straße künftig weiterentwickelt und gestaltet werden?

Pfarrareal
- Wie kann das bisherige Pfarrareal rund um Pfarrhaus und Pfarrgarten künftig genutzt und städtebaulich gestaltet werden?

Baulandentwicklung
- Wo ist in Bühl ein neues Baugebiet sinnvoll und wie soll dieses ausgestaltet sein?

Verkehr
- Was kann beim Verkehr in Bühl verbessert werden?

Leben in Bühl
- Was macht Bühl lebenswert?
- Wie kann der dörfliche Charakter sowie die Lebendigkeit des Ortes erhalten und weiterentwickelt werden?

Die gesammelten Ideen bilden die Grundlage zur weiteren Bearbeitung des städtebaulichen Rahmenkonzepts für Bühl und für die weitere Bürgerbeteiligung.

Im Gifiz-Entwicklungsprozess wird als nächstes der Baustein Nordufer mit Strandbad und Gestaltung des Rundwegs bearbeitet. Am 20. Oktober fand dazu eine Bürgerwerkstatt statt. Begleitend zu dieser Veranstaltung gab es für Bürgerinnen und Bürgern hier die Möglichkeit, sich am Entwicklungsprozess zu beteiligen und ihre Meinung und Ideen einzuspeisen. Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und eine Teilnahme nicht mehr möglich.

In der Umfrage wollten wir mehr über die Nutzung und Interessen der Bürgerinnen und Bürger erfahren. Die Ergebnisse der Umfrage können Sie hier nachlesen.

Darüber hinaus gab es Ideenwerkstätten zu den vier Themenfeldern Strandbad, Rundweg, Infrastruktur und Angebote sowie Wasserqualität und Ökologie. Hier konnten Sie Ihre Vorstellungen mitteilen oder auch die Ideen anderer kommentieren, diskutieren und weiterentwickeln. Die eingebrachten Ideen und Anregungen können Sie in den Ideenwerkstätten nachlesen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

Der Gewinner des Wettbewerbs steht fest: Am 9. Oktober 2020 vergab das Preisgericht den ersten Platz an Helleckes Landschaftsarchitektur. Alle eingebrachten Kommentare aus der Beteiligungsphase können Sie weiterhin unter dem jeweiligen Entwurf nachlesen. Die ausführliche Bewertung des Preisgerichts finden Sie in der Wettbewerbsdokumentation.

Mehr erfahren...

Das Projekt: Als Grüngürtel werden die Grünflächen bezeichnet, die sich entlang der historischen Stadtmauer um die Offenburger Innenstadt erstrecken. Diese sollen im Rahmen des Innenstadtprogramms GO OG umgestaltet werden, um innenstadtnahe Möglichkeiten für Freizeit, Bewegung und Erholung zu schaffen sowie die Stadtmauer als Teil der Offenburger Stadtgeschichte erlebbar zu machen. Auch die Innenstadteingänge sollen aufgewertet werden.


Im Auftrag der Stadt Offenburg erarbeiteten fünf Teams aus Architekten, Stadtplanern, Landschaftsarchitekten, Verkehrsplanern und Lichtplanern in einem sogenannten kooperativen Workshop-Verfahren Vorschläge zu dieser Umgestaltung. Der Gemeinderat hatte in der Auslobung die Aufgabenstellung definiert. Vom 29. Juni bis 8. Juli präsentierten die Teams dann ihre ersten Ideen der Öffentlichkeit. Der ursprünglich vorgesehene Workshop fand dabei in digitaler Form statt: Jedes der fünf Planungsteams stellte in einem Video seine Gestaltungsidee vor. Zusätzlich zeigten drei Pläne einzelne Details, Erläuterungstexte erklärten die Ansätze noch genauer. Bürgerinnen und Bürger konnten die Entwürfe der fünf Planungsteams kommentieren. Die Rückmeldungen bildeten zusammen mit Hinweisen des Preisgerichts (Vertreter aus Politik und Fachwelt) die Grundlage für die anschließende zweite Arbeitsphase der Planungsteams. Am 9. Oktober kürte das Preisgericht dann den Gewinner: Helleckes Landschaftsarchitektur.


Weitere Informationen zum Grüngürtel finden Sie auf der städtischen Webseite und auf der Webseite des Innenstadtprogramms GO OG.



Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und eine Teilnahme nicht mehr möglich. Alle eingebrachten Ideen und Kommentare könnt ihr hier nachlesen.
Was steckt dahinter:
Ein Kultur- und Kreativwirtschaftliches Zentrum entsteht und wird mit neuen Ideen belebt.
Für junge Menschen wird es dort ein Gebäude für ihre Kulturinteressen geben.
Aber: Nur durch Euch kann es gelingen, dort in Zukunft ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm entstehen zu lassen und die Vielfalt jugendlicher Kultur widerzuspiegeln.
Jetzt seid ihr gefragt!
» Was soll darin stattfinden?
» Welche Veranstaltungen und Angebote fehlen euch in Offenburg?
» Was wollt ihr dort gerne machen, organisieren, veranstalten?

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