Wegeverbindungen & Naherholung

Maßnahme

Errichtung einer Vesperhütte am Wegesrand

Beschreibung

Errichtung einer Vesperhütte am Wegesrand im Bereich „Am Brünnle“ am Bohlsbacher Waldrand

 

Umsetzbarkeit - erste Einschätzung aus Sicht der Verwaltung

Die Errichtung einer Vesperhütte wird als grundsätzlich machbar eingestuft. Allerdings können nicht alle wünschenswerten Maßnahmen kurzfristig finanziert und umgesetzt werden, so dass Priorisierung im Vergleich zu anderen Maßnahmen erforderlich ist.

 

Realisierungszeitraum - erste Einschätzung aus Sicht der Verwaltung

kurzfristig (1-5 Jahre) bis mittelfristig (5-10 Jahre)

 

Kommentare (2)

Peter Maile

ID: 395 22.03.2021 15:18

Noch eine Idee für einen besseren Platz einer Vesperhütte : am Drei-dörfer-eck oder am Gelände der ehem. Panzerwaschanlage, die ja vor dort nicht weit entfernt ist.
M.E. gibt's dort auch Wasser und Abwasser, so dass das "wild im Wald pinkeln und sch..." mit Tempopapier gesprenkeltem Waldboden nicht auftreten muß.
Ich kann mir auch vorstellen, dass so einen Hütte/Vesperunterstand von den drei Dörfern gemeinsam gebaut und betrieben wird. das ist in vieler Hinsicht besser, als wenn jedes Dorf sein eigenes Ding dreht

das Drei-dörfer-eck ist m.E. mit blumigen Worten eröffnet worden, aber das war's dann auch . Nicht einmal EIN Bänkle steht dort , Sinn machen mindestens 2 oder 3
und die schöne Holzskulptur maht halt das , was HJolzskulpturen ohne Dach im Freien machen :
es verrottet.
Vielleicht ist gewollt : die Spechte wollen auch was haben.

Peter Maile

ID: 379 21.03.2021 21:35

Eine Vesperhütte am Waldrand einzurichten ist sicher eine gute Idee. Der Ort ist eine katastrophal schlechte Idee.
Dei Anlage am Wildersweirer Brünnele ist ein Feuchtraum- Biotop , angelegt vom der Forstverwaltung . Wir haben im Bohlsbächer Wald nur drei derartige Biotope, die als Laichbereich für
Amphibien dienen. das Wildersweire Brünnele ist zwar das einzige das nicht als Biotop ausgewiesen
ist, es ist aber das einzige auf der Bohlsbach zugewandeten Seite des Waldes. Eine Hütte dort zu bauen ergibt kurz oder später, dass in dem Miniteich die Besucher der Hütte ihre Füße und Getränke kühlen - und das Biotop vernichtet wird.
Kröten, Frösche usw. sind die Tiere, die am schlechtesten mit der Klimaerwärmung zurecht-kommen. Der auch öffentliche Widerstand aller dem Naturschutz sich verpflicht Empfindenden kann diese Standortwahl jetzt schon vorhergesagt werden

Ein erheblich besserer Standort wäre ca. 150m bergwärts am Kirchbergweg von dessen Anschluß an den Plättlesweg gerechnet.
Dort ist eine große Kreuzung bei der eine Hütte nicht einmal wesentliche Waldfläche verbrauchen würde . Ausserdem ist dort in den Nähe ein
historischer Knüller zu verorten, den ich vor einigen Monaten entdeckt habe. Ich will "sobald
Corona hinter uns liegt" in einem Vortrag darüber berichten und kann schon jetzt verwichern, dass das ein Alleinstellungsmerkmal im weiten Umkreis
(über OG hinaus) darstellt.